Geschichte
Die Orgel
Disposition
 
 
Berliner Dom
Oberpfarr- und Domkirche
 
Der Berliner Dom
Die Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, im Volksmund kurz "Berliner Dom" genannt, erbaut von 1894 - 1905 durch Julius Carl Raschdorff, ist der größte protestantische Kirchenbau des 19. Jahrhunderts in Deutschland.
Kaiser Wilhelm II. legte 1894 den Grundstein für den monumentalen Zentralbau im Stil der italienischen Hochrenaissance, der 1905 eingeweiht wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom stark beschädigt. 1975 wurde mit der Rekonstruktion begonnen, die nach 18-jähriger Bauzeit am 6. Juni 1993 mit der Wiedereinweihung endete. Das letzte Kuppelmosaik wurde 2003 fertig gestellt.
Der Berliner Dom ist in erster Linie eine evangelische Kirche, aber auch ein bedeutendes Kulturdenkmal in der Mitte Berlins. Die Hohenzollerngruft, eine der größten und bedeutendsten Grablegen Europas, birgt fast 100 Bestattungen. Die Särge aus Stein, Zinn und Holz dokumentieren eine 500jährige Grabkultur vom schlichten Sarg bis zum prunkvollen Grabdenkmal.
Ein abschließender Rundblick über den Lustgarten zur Siegessäule und das Zentrum Berlins lohnt den Aufstieg zur Kuppel (270) Stufen.

 
Am Lustgarten, 10178 Berlin
U- und S-Bahnhof Alexanderplatz,
S-Bahnhof Hackescher Markt
www.berlinerdom.de